Forschungsprojekt Wasserstoff-Lecks auf der Spur

19.07.2013 11:15
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Vier Prozent Wasserstoff in der Luft sind schon gefährlich. (Foto: www.siemens.com/presse)
Vier Prozent Wasserstoff in der Luft sind schon gefährlich. (Foto: www.siemens.com/presse)

Berlin (e21.info) - Sechs internationale Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft haben das Forschungsprojekt "H2Sense" zur Sicherheit von Wasserstoffautos gestartet. Sie wollen Sensoren entwickeln, die Wasserstoff-Lecks im Fahrzeug aufspüren, sei es an der Brennstoffzelle, am Tank oder in der Kabine. Denn bereits Konzentrationen von etwa vier Volumenprozent des farb- und geruchlosen Gases in der Luft reichen für eine zündfähige Mischung aus, teilte die Bundesanstalt für Materialforschung (BAM) mit, das das Projekt koordiniert. …

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