Hinkley Point Greenpeace Energy klagt gegen Atombeihilfen

04.03.2015 14:54
Merklistedrucken
Laut Greenpeace Energy summieren sich die Beihilfen für Hinkley Point C auf 22 Mrd. Euro. (Foto: EDF Energy 2015)
Laut Greenpeace Energy summieren sich die Beihilfen für Hinkley Point C auf 22 Mrd. Euro. (Foto: EDF Energy 2015)

Hamburg (energate) - Der Hamburger Ökostromanbieter Greenpeace Energy will gegen die britischen Atombeihilfen für Hinkley Point klagen. Sobald die Beihilfegenehmigung der EU-Kommission im Amtsblatt erscheint, werde das Unternehmen eine Nichtigkeitsklage beim Gericht der Europäischen Union einreichen, teilte Greenpeace Energy mit. Der Hamburger Stromversorger sieht sich durch die garantierte Einspeisevergütung benachteiligt, die die britische Regierung dem Energiekonzern EDF für Strom aus dem Kernkraftwerk Hinkley Point C zugesichert hat. …

Möchten Sie diese und weitere Meldungen lesen?

Testabonnement
energate messenger+
  • 30 Tage kostenlos
  • Zugriff auf über 125.000 Nachrichten, App und Archiv
  • Täglicher Newsletter
  • Zugriff auf alle Add-ons
  • Endet automatisch
0,00 €
Im Wert von 273,00 €
Jetzt kostenlos testen
Digital-Abonnement
online buchen
  • Sofortige Freischaltung
  • Monatlich kündbar
  • Zahlung mit gängigen Zahlungsmethoden oder per Rechnung
    • Logo Visa
    • Logo Mastercard
    • Logo American Express
    • Logo Paypal
    • Logo SEPA Lastschrift
ab 189,00 €
pro Monat
Online buchen
Der Newsletter informiert Sie jede Woche über die Auswirkung der Energiepreiskrise auf Industrie und Gewerbe – inklusive Preischarts und exklusivem Marktbericht