Hintergrund Grenzkonflikte in der deutsch-österreichischen Strompreiszone

Strom Add-on19.04.2016 17:59vonGerwin Klinger
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Der Chef der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, plädiert für ein Engpassmanagement in der deutsch-österreichischen Strompreiszone. (Quelle: EUROFORUM/Dietmar Gust)
Der Chef der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, plädiert für ein Engpassmanagement in der deutsch-österreichischen Strompreiszone. (Quelle: EUROFORUM/Dietmar Gust)

Berlin (energate) - Ein Interessenausgleich zwischen Deutschland und Österreich bei Netzengpässen und steigenden Redispatchkosten in der gemeinsamen Preiszone ist derzeit nicht in Sicht. Das wurde bei einer Fachdebatte des "World Energy Council" in Berlin deutlich, an der sich Vertreter beider Länder beteiligten. Aus deutscher Sicht liegt das Problem darin, wie der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, ausführte, dass die österreichischen Stromversorger "zu niedrigen Preisen herunter subventionierten deutschen Erneuerbaren-Strom kaufen und erwarten, dass wir die Transportleitungen dafür bauen oder die Redispatchkosten zahlen". …

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