Gastkommentar von VIK-Geschäftsführerin Barbara Minderjahn Minderjahn: "Die KWKG-Novelle verstärkt den Trend der Deindustrialisierung"

Politik30.08.2016 15:10
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Minderjahn: "Der Einfluss Brüssels im Bereich der Energie- und Klimapolitik nimmt stetig zu." (Foto: VIK)
Minderjahn: "Der Einfluss Brüssels im Bereich der Energie- und Klimapolitik nimmt stetig zu." (Foto: VIK)

Berlin (energate) - Die Bundesregierung und die EU-Kommission haben sich über die Neugestaltung des KWK-Gesetzes geeinigt. Barbara Minderjahn, Geschäftsführerin des Verbands der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) zieht ein kritisches Fazit und beklagt den wachsenden Einfluss aus Brüssel auf die nationale Energiepolitik. "Seitdem sich die EU-Mitgliedstaaten im Jahr 2007 erstmals darauf einigten, eine "integrierte Energie- und Klimapolitik" für Europa zu entwickeln, nimmt der Einfluss Brüssels in diesem Bereich stetig zu. …

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