Systemanalyse Redispatchbedarf bleibt trotz Energiewende stabil

Politik23.01.2017 16:55vonSteven Hanke
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Die Stabilität des Redipatch steht unter Vorbehalt des Netzausbaus und der Drosselung der Windenergie im Norden. (Foto: Nordex)
Die Stabilität des Redipatch steht unter Vorbehalt des Netzausbaus und der Drosselung der Windenergie im Norden. (Foto: Nordex)

Berlin (energate) - Die Übertragungsnetzbetreiber haben der Bundesnetzagentur eine neue Systemanalyse zur Bestätigung vorgelegt. Darin zeigen sie erstmals den Redispatchbedarf auf, der im sogenannten "Kernkraftwinter" 2022/23 voraussichtlich erforderlich sein wird, um die Stabilität des Übertragungsnetzes zu gewährleisten. Der Wert beträgt zwischen 11.100 und 12. …

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