Brüssel (energate) - Eine Nicht-Regierungsorganisation wirft der Erdgasindustrie massive Lobbyarbeit in der EU-Kommission vor. Einem Bericht der Corporate Europe Observatory (CEO) zufolge haben Öl- und Gaskonzerne in einem Jahr rund 100 Mio. Euro ausgegeben, um politische Einflussnahme zugunsten von Erdgas auf europäischer Ebene zu stärken. Als Ergebnis intensiver Lobbyarbeit der Industrie habe die EU-Kommission die falsche Behauptung, dass Erdgas eine "saubere Ergänzung" zu Erneuerbaren sei, geschluckt und plane nun eine neue Generation von Pipelines und anderer Gasinfrastrukturen, kritisierte die CEO-Klimaexpertin Belen Balanya. …
EU-Politik NGO-Bericht: Gas-Lobby gibt Millionen in Brüssel aus
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