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Emissionsgrenzwerte Sachsen tritt Klage gegen EU-Emissionsgrenzwerte bei

Politik20.02.2018 10:57
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Die neuen EU-Grenzwerte für Quecksilber, Feinstaub und Schwefel bedrohen die Braunkohleverstromung, meint Sachsens Ministerpräsident Kretschmer. (Foto: Lausitzer Energie Bergbau AG)
Die neuen EU-Grenzwerte für Quecksilber, Feinstaub und Schwefel bedrohen die Braunkohleverstromung, meint Sachsens Ministerpräsident Kretschmer. (Foto: Lausitzer Energie Bergbau AG)

Dresden (energate) - Sachsens Landesregierung schließt sich der Klage der ostdeutschen Braunkohlekonzerne gegen strengere EU-Emissionsgrenzwerte an. Die Unternehmen Leag, Mibrag und Energie in Sachsen (Eins) hatten beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) gegen die neue BREF-Richtlinie der EU geklagt, die die Grenzwerte für Feinstaub, Quecksilber, Schwefel und Stickoxide bei Kraftwerken ab 2021 verschärft (energate berichtete). …

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