Power-to-Gas Stahlhütten entdecken grünen Wasserstoff

Neue Märkte Add-on26.02.2018 16:50vonSteven Hanke
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Bei der energieintensiven Stahlproduktion ließe sich viel CO2 einsparen. (Foto: Fotolia/MIRACLE MOMENTS)
Bei der energieintensiven Stahlproduktion ließe sich viel CO2 einsparen. (Foto: Fotolia/MIRACLE MOMENTS)

Berlin (energate) - Die Stahlindustrie verursacht rund sechs Prozent der deutschen CO2-Emissionen. Etwa die Hälfte davon entsteht bislang bei der Reduktion von Eisenerz mit Hilfe von Erdgas. Hier könnte sich langfristig ein Markt für ökostrombetriebene Elektrolyseure bilden. Für die Reduktion von Eisenerz zu Eisen benötigen Stahlhütten jede Menge Wasserstoff, der bislang weit überwiegend aus der Reformierung von Erdgas oder Kohle gewonnen wird. …

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