Innogy-Deal RWE und Eon preisen Übereinkunft als Win-Win-Geschäft

Unternehmen13.03.2018 17:24
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Eon-Vorstand Johannes Teyssen und RWE-Chef Rolf Martin Schmitz verbinden mit ihrem Innogy-Deal Optimismus für beide Konzerne. (Foto: RWE AG)
Eon-Vorstand Johannes Teyssen und RWE-Chef Rolf Martin Schmitz verbinden mit ihrem Innogy-Deal Optimismus für beide Konzerne. (Foto: RWE AG)

Essen (energate) - Bis Ende 2019 will Eon die RWE-Tochter Innogy komplett integriert haben. Um das Übernahme- und Tauschgeschäft mit RWE zu realisieren, werde der Konzern voraussichtlich fünf Mrd. Euro liquide Mittel aufbringen müssen, erklärte die Eon-Führung bei der gemeinschaftlichen Vorstellung der Zukunftspläne mit RWE in Essen. Dass die Kartellbehörden dem Deal noch einen Riegel vorschieben, halten die Vorstände der beiden Essener Konzerne für unwahrscheinlich. …

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