Entschädigungsregelung Bundesregierung passt Atomausstiegsgesetz an

Politik23.05.2018 17:13vonChristian Seelos
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Die Restrommengen aus Brunsbüttel (Bild), Krümmel und Mülheim-Kärlich bleiben ein Streitthema. (Foto: Vattenfall)
Die Restrommengen aus Brunsbüttel (Bild), Krümmel und Mülheim-Kärlich bleiben ein Streitthema. (Foto: Vattenfall)

Berlin (energate) - Das Bundeskabinett hat eine Neufassung des Atomausstiegsgesetzes auf den Weg gebracht. Damit will der Gesetzgeber Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts umsetzen, die dieses in einem Urteil aus dem Dezember 2016 verlangt hat. Danach müssen die Betreiber Vattenfall und RWE für verlorene Reststrommengen aus ihren abgeschalteten Kernkraftwerken angemessen entschädigt werden. …

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