Equinor-Studie Einzelstaaterei bremst Energiewende aus

Politik12.06.2018 12:56vonDaniel Zugehör
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Laut Eirik Waerness, Chief Economist bei Equinor, kommen "enorme" Investitionen auf die Weltgemeinschaft zu. (Foto: Equinor/Ole Jørgen Bratland)
Laut Eirik Waerness, Chief Economist bei Equinor, kommen "enorme" Investitionen auf die Weltgemeinschaft zu. (Foto: Equinor/Ole Jørgen Bratland)

Berlin (energate) - Der norwegische Öl- und Gaskonzern Equinor (vormals Statoil) prognostiziert eine weltweite Zunahme politischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten. Das bremse den Übergang zu einem nachhaltigen Energiesystem aus, so das Fazit der Studie "Energy Perspectives" des Konzerns. Equinor skizziert darin drei mögliche Entwicklungspfade der Weltwirtschaft, der internationalen Energiemärkte, der Treibhausgasemissionen und des Energiemixes bis zum Jahr 2050. …

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