Nabeg Thüringen fürchtet um Mitspracherecht bei Suedlink

Politik01.03.2019 16:38vonDaniel Zugehör
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Thüringens grüne Umweltministerin Siegesmund appelliert in einem Offenen Brief an die Bundestagsabgeordneten ihres Landes. (Foto: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Landtagsfraktion Thüringen)
Thüringens grüne Umweltministerin Siegesmund appelliert in einem Offenen Brief an die Bundestagsabgeordneten ihres Landes. (Foto: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Landtagsfraktion Thüringen)

Erfurt (energate) - Thüringen wehrt sich gegen eine geplante Änderung bei der Errichtung von Stromtrassen mit einem Offenen Brief. Das Land, das neben Hessen als möglicher Standort der Leitung Suedlink gehandelt wird, sieht sich durch die anstehende Reform des Netzausbaubeschleunigungsgesetzes (Nabeg) benachteiligt. Der Reformentwurf sieht vor, dass ein Land nur einen alternativen Vorschlag einreichen kann, wenn dieser mit dem dann betroffenen Land "abgestimmt" ist. …

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