3 Fragen an Urban Windelen, BVES Windelen: "Neue Netzbooster werden den Möglichkeiten von Speichern nicht gerecht"

Strom Add-on04.03.2019 13:27
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Bestehende Anlagen einzubinden hebt die Effizienz der Nutzung und senkt Kosten, argumentiert Windelen. (Foto: BVES)
Bestehende Anlagen einzubinden hebt die Effizienz der Nutzung und senkt Kosten, argumentiert Windelen. (Foto: BVES)

Berlin (energate) - Im ersten Entwurf für den neuen Netzentwicklungsplan 2030 schlagen die Übertragungsnetzbetreiber drei Netzbooster in Süddeutschland mit Leistungen von 100, 300 und 500 MW vor. Die Unternehmensberatung Consentec sieht den Vorteil zentraler Großbatterien in einer Absicherung für den n-1-Fall (energate berichtete). Zu den Vor- und Nachteilen zentraler versus dezentraler Konzepte für Netzbooster befragte energate Urban Windelen, Geschäftsführer des Bundesverbands Energiespeicher (BVES). …

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