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Interview mit Katarina Barley, SPD-Spitzenkandidaten Europawahl Barley: "Kurz- bis mittelfristig bleibt konventionelle Energieerzeugung unverzichtbar"

Politik21.05.2019 17:29vonKarsten Wiedemann
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Ein CO2-Preissystem über den ETS hinaus für die gesamte EU wäre ein Riesenschritt, in der Tat halte ich das momentan aber für nur schwer realisierbar, sagt Barley. (Foto: BMJV/Phototek_Thomas Koehler)
Ein CO2-Preissystem über den ETS hinaus für die gesamte EU wäre ein Riesenschritt, in der Tat halte ich das momentan aber für nur schwer realisierbar, sagt Barley. (Foto: BMJV/Phototek_Thomas Koehler)

Berlin (energate) - Am 26. Mai wählt Europa ein neues Parlament. Kaum ein Thema steht dabei so sehr im Fokus wie der Klimaschutz. Zu ihren klima- und energiepolitischen Zielen im Europawahlkampf befragte energate die Spitzenkandidatin der SPD, Bundesjustizministerin Katarina Barley. energate: Frau Barley, seit Monaten demonstrieren jeden Freitag Schüler für mehr Klimaschutz. Hat die "Fridays for Future"-Bewegung Einfluss auf Ihren Wahlkampf? Barley: Ich habe großen Respekt vor den vielen jungen Menschen, die regelmäßig für den Klimaschutz und für ihre Zukunft auf die Straße gehen. …

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