L-Gas-Förderung Gasförderung in Groningen soll nach Beben schneller sinken

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2.000 neue Bergbauschäden wurden nach dem Westerwijtwerd-Beben gemeldet. (Foto: NAM BV)
2.000 neue Bergbauschäden wurden nach dem Westerwijtwerd-Beben gemeldet. (Foto: NAM BV)

Den Haag (energate) - Die niederländische Bergbauaufsicht (SodM) empfiehlt, die Gasförderung in Groningen stärker zu begrenzen. Nach dem erneuten schweren Erdbeben am 22. Mai bei Westerwijtwerd (energate berichtete) rät die staatliche Behörde aus Sicherheitsgründen, die L-Gas-Produktion im Gaswirtschaftsjahr 2019/20 auf maximal 12 Mrd. Kubikmeter abzusenken. Der Fernleitungsnetzbetreiber Gasunie Transport Services hatte zuletzt eine Jahresmenge von 15,9 Mrd. Kubikmetern empfohlen, um die Versorgungssicherheit garantieren zu können (energate berichtete). …

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