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"Anpassungsgeld Braunkohle" Forscher kritisieren "Milliardengeschenk" an Braunkohlekonzerne

Politik12.06.2019 11:30vonStefanie Dierks
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Schon heute arbeitet kaum ein Braunkohlearbeiter bis zum gesetzlichen Ruhestand. (Foto: RWE AG)
Schon heute arbeitet kaum ein Braunkohlearbeiter bis zum gesetzlichen Ruhestand. (Foto: RWE AG)

Berlin (energate) - Das im Zuge des Kohle-Kompromisses angedachte "Anpassungsgeld Braunkohle" ist nach Ansicht des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change) und der Denkfabrik IAB der Bundesagentur für Arbeit ein Milliardengeschenk an die Braunkohlekonzerne. Luke Haywood vom MCC begründet: "Schon heute bieten die Braunkohle-Unternehmen auf eigene Kosten Frühverrentungsprogramme an, die die Unternehmen unter realistischen Annahmen 1,7 Mrd. Euro bis zum Enddatum des Kohleausstiegs im Jahr 2038 kosten würden. …

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