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Klimaschutzpaket BDEW mit Zweifeln am Emissionshandelsgesetz

Politik07.11.2019 17:00vonKarsten Wiedemann
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Seit 1. November an der Spitze des BDEW, Kerstin Andreae. (Foto: kerstin-andreae.de)
Seit 1. November an der Spitze des BDEW, Kerstin Andreae. (Foto: kerstin-andreae.de)

Berlin (energate) - Die neue Hauptgeschäftsführerin des BDEW, Kerstin Andreae, hat Kritik am geplanten Emissionshandel für Wärme und Verkehr geübt. Die CO2-Bepreisung als Klimaschutzinstrument sei zwar richtig, in der Ausgestaltung und der Verfassungsmäßigkeit gebe es aber viele offene Fragen. Andreae betonte bei einer Veranstaltung des Weltenergierats in Berlin, um den Einsatz von alternativen Energieträgern anzureizen, wäre ein Einstiegspreis beim nationalen Emissionshandel mindestens in der Höhe des EU-Emissionshandels notwendig, also etwa bei 27 Euro pro Tonne CO2. …

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