Innogy-Integration bei Eon Trotz Jobabbau: Eon bekräftigt Standortbekenntnis zum Ruhrgebiet

Unternehmen22.11.2019 16:32vonPhilip Akoto
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Essen soll wie erwartet Dreh- und Angelpunkt der neuen Eon bleiben, allerdings könnten im Ruhrgebiet 1.600 Stellen wegfallen. (Foto: E.ON SE)
Essen soll wie erwartet Dreh- und Angelpunkt der neuen Eon bleiben, allerdings könnten im Ruhrgebiet 1.600 Stellen wegfallen. (Foto: E.ON SE)

Essen (energate) - Essen, Dortmund und München sollen auch nach der Integration von Innogy zentrale Standorte der "neuen Eon" bleiben. Gleichwohl rechnet die Unternehmensführung damit, in den beiden NRW-Metropolen "kurz- und mittelfristig" insgesamt 1.600 Stellen abzubauen - je 800 pro Standort. Dabei handle es sich um eine Schätzung unter dem Vorbehalt, wie sich die Geschäftszweige entwickeln, die die neue Eon dort ansiedelt, erklärte ein Konzernsprecher gegenüber energate. …

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