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Regelenergiemarkt Direktvermarkter scheitern mit Preisgrenzen-Vorstoß

Strom15.01.2020 10:55vonRouben Bathke
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Nach den Turbulenzen am Regelenergiemarkt 2019 wird es keine Kappung der Arbeitspreise geben. (Foto: EEX)
Nach den Turbulenzen am Regelenergiemarkt 2019 wird es keine Kappung der Arbeitspreise geben. (Foto: EEX)

Bonn/Essen (energate) - Der Vorschlag aus dem Kreise der Direktvermarkter zur Begrenzung der Arbeitspreise im Regelenergiemarkt ist vom Tisch. Auch die Bundesnetzagentur sieht keinen weiteren Handlungsbedarf. Auf Anfrage von energate teilte die Behörde mit, aus ihrer Sicht bestehe "keine Notwendigkeit mehr für eine (zusätzliche) Kappung der Ausgleichsenergiepreise". Die Bundesnetzagentur verweist insbesondere auf die bereits eingeführte Grenze für die Arbeitspreise, die unter anderem die hohen Ausgleichsenergiepreise verhindern, aber erst im Verlauf des Jahres in Kraft treten soll (energate berichtete). …

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