Geschäftszahlen Corona setzt Siemens-Gamesa weiter schwer unter Druck

Unternehmen31.07.2020 14:00vonPhilip Akoto
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Der Auftragsbestand im Offshore- und Servicegeschäft lässt die Unternehmensführung hoffen. (Foto: Siemens Gamesa)
Der Auftragsbestand im Offshore- und Servicegeschäft lässt die Unternehmensführung hoffen. (Foto: Siemens Gamesa)

Zamudio (energate) - Der deutsch-spanische Windradhersteller Siemens-Gamesa steckt tief in den roten Zahlen. Für die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres verbucht die Siemens-Energy-Tochter 264 Mio. Euro Verlust vor Steuern und Zinsen (Ebit). 149 Mio. Euro dieses Defizits schreibt das Management den Folgen der Corona-Pandemie zu. Unterm Strich entstand dem Windradhersteller mit Sitz im spanischen Zamudio laut Geschäftsbericht zwischen Oktober 2019 und Juni 2020 ein Nettoverlust in Höhe von knapp 800 Mio. Euro nach 88 Mio. Euro Nettogewinn im Vorjahreszeitraum. …

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