Batterieforschung KIT: Neues Anodenmaterial soll Batterien sicherer machen

Neue Märkte Add-on11.08.2020 16:10vonHanna Sander
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Mit neuen Materialien will das Forscherteam sichere und langlebige Hochleistungszellen ermöglichen. (Foto: IAM, KIT)
Mit neuen Materialien will das Forscherteam sichere und langlebige Hochleistungszellen ermöglichen. (Foto: IAM, KIT)

Karlsruhe (energate) - Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat Anodenmaterial für künftige Hochleistungsbatterien untersucht. Die Lithium-Lanthan-Titanat-Anode mit Perowskit-Kristallstruktur (LLTO) könnte die Energie- und Leistungsdichte sowie Laderate, Sicherheit und Lebensdauer von Batterien verbessern, zeigte sich das KIT in einer Mitteilung zuversichtlich. Das Institut hat eine entsprechende Studie zusammen mit Wissenschaftlern der chinesischen Jilin-Universität in Changchun sowie weiteren Forschungseinrichtungen in China und Singapur vorgelegt. …

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