Berliner Woche (KW46) Von teurem Ausstieg und stockendem Ausbau: Eine Glosse

Politik13.11.2020 17:38vonNabila Lalee
Merklistedrucken
Mit der Glosse "Berliner Woche" blickt unsere Hauptstadt-Redaktion auf das energiepolitische Geschehen zurück. (Foto: HendrikDB/istock)
Mit der Glosse "Berliner Woche" blickt unsere Hauptstadt-Redaktion auf das energiepolitische Geschehen zurück. (Foto: HendrikDB/istock)

Berlin (energate) - Gut gewollt ist nicht gleich gut gemacht. Jüngstes Beispiel ist der Atomausstieg. Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima gilt als besiegelt: Deutschland wendet der Kernkraft den Rücken zu, 2022 sollen die letzten Meiler vom Netz gehen. Diese Woche fiel der Bundesregierung jedoch ein Fehler aus den letzten Jahren auf die Füße. Nach einer Klage des Energiekonzerns Vattenfall entschied das Bundesverfassungsgericht nämlich: Der finanzielle Ausgleich für die Kraftwerksbetreiber muss noch einmal komplett neu geregelt werden. …

Möchten Sie diese und weitere Meldungen lesen?

Testabonnement
energate messenger+
  • 30 Tage kostenlos
  • Zugriff auf über 120.000 Nachrichten, App und Archiv
  • Täglicher Newsletter
  • Zugriff auf alle Add-ons
  • Endet automatisch
0,00 €
Im Wert von 268,50 €
Jetzt kostenlos testen
Digitalpass 24h
energate messenger+
  • 24 Stunden gültig
  • Zugriff auf alle Inhalte, inklusive Nachrichtenarchiv und Marktdaten
  • Zugriff auf alle Add-ons
9,99 €
Jetzt kaufen