Wissenschaft & Technik Speicher aus Meerwasser für stromintensive Industrien

Neue Märkte Add-on08.01.2021 15:50vonDaniel Zugehör
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Weber und sein Team setzen bei ihrer Entwicklung auf Natrium und Zink als Aktivmaterialien und verzichten auf Lithium. (Quelle: HZDR / Blaurock)
Weber und sein Team setzen bei ihrer Entwicklung auf Natrium und Zink als Aktivmaterialien und verzichten auf Lithium. (Quelle: HZDR / Blaurock)

Dresden (energate) - Der Bedarf an großen wie kleinen Stromspeichern wächst mit der zunehmend volatilen Erzeugung. Lithium-Ionen-Akkus sind in vielen Anwendungen zwar "State of the art", aber auch kostenintensiv. Zudem benötigen sie Rohstoffe, die hierzulande kaum vorhanden sind. An kostengünstigen und ressourcenschonenden Alternativen arbeitet seit Januar ein internationales Forscherteam am Institut für Fluiddynamik des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR). …

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