Machbarkeitsstudie Blauer Wasserstoff für Duisburger Stahlwerk

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Per Pipeline könnte der Wasserstoff aus Eemshaven oder von der deutschen Nordseeküste ins Thyssenkrupp-Stahlwerk nach Duisburg transportiert werden. (Quelle: thyssenkrupp AG)
Per Pipeline könnte der Wasserstoff aus Eemshaven oder von der deutschen Nordseeküste ins Thyssenkrupp-Stahlwerk nach Duisburg transportiert werden. (Quelle: thyssenkrupp AG)

Stavanger/Essen (energate) - Eine Versorgung des Duisburger Stahlwerks der Thyssenkrupp Steel Europe mit blauem Wasserstoff ist technisch möglich. Der Aufbau einer entsprechenden Wertschöpfungskette für die Produktion von klimaneutralem Stahl werde aber noch bis zum Jahr 2027 dauern. Zu diesem Ergebnis kommen die Projektpartner von "H2morrow steel" in einer nun abgeschlossenen Machbarkeitsstudie. …

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