3 Fragen an Christian Stolte, Dena "Die Aufteilung der CO2-Kosten sollte sich an der Gebäudesubstanz orientieren"

Gas & Wärme Add-on20.01.2021 10:39
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Dena-Bereichsleiter Christian Stolte geht - zumindest im Mietbereich - von einer nahezu vollständigen Marktdurchdringung mit Energieeffizienzausweisen aus. (Foto: Dena)
Dena-Bereichsleiter Christian Stolte geht - zumindest im Mietbereich - von einer nahezu vollständigen Marktdurchdringung mit Energieeffizienzausweisen aus. (Foto: Dena)

Berlin (energate) - Die Deutsche Energieagentur (Dena) wirbt für angemessene Kostenverteilung zwischen Mietern und Vermietern und will hierfür die Effizienzklasse der Immobilien heranziehen. Christian Stolte, Bereichsleiter Energieeffiziente Gebäude bei der Dena, erklärte im Gespräch mit energate die Idee dahinter. energate: Herr Stolte, warum positioniert sich die Dena gegen eine 50:50-Prozent-Aufteilung der neuen CO2-Abgabe und will stattdessen die Energieausweise als Maßstab heranziehen? Stolte: Nicht alles, was klar und einfach klingt, ist es auch. …

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