Nationaler Emissionshandel VEA: CO2-Kosten in Gaslieferverträgen absichern

Gas & Wärme26.01.2021 09:47vonMichaela Tix
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Gaslieferanten sollen die CO2-Kosten beziffern, fordert der VEA. (Quelle: Wrangler/Fotolia)
Gaslieferanten sollen die CO2-Kosten beziffern, fordert der VEA. (Quelle: Wrangler/Fotolia)

Hannover (energate) - Der Verband der Energieabnehmer (VEA) empfiehlt seinen Mitgliedsunternehmen, die neuen BEHG-Zahlungen unter Vorbehalt zu stellen. Seit Januar müssen Gewerbe- und Industrieunternehmen mit dem Start des nationalen Emissionshandels in ihren Gaslieferverträgen 25 Euro pro Tonne CO2 bezahlen. "Das Brennstoffemissionshandelsgesetz ist rechtlich umstritten. Es ist daher nicht auszuschließen, dass sich das Bundesverfassungsgericht mit dem Gesetz befassen und es in einem Verfahren als nicht anwendbar erklärt wird", schreibt der Verband in seinem aktuellen Newsletter. …

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