Gastkommentar von Max Peiffer, Energierechtskanzlei Assmann Peiffer "Reduzierte EEG-Umlage für die Wasserstofferzeugung - ein Schritt in die richtige Richtung"

Gas & Wärme Add-on03.02.2021 14:40
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Nur überschüssiger Grünstrom soll nach dem Willen des Gesetzgebers für die Wasserstoffherstellung verwendet werden, erläutert Peiffer. (Foto: AssmannPeiffer)
Nur überschüssiger Grünstrom soll nach dem Willen des Gesetzgebers für die Wasserstoffherstellung verwendet werden, erläutert Peiffer. (Foto: AssmannPeiffer)

München (energate) - Das am 1. Januar 2021 in Kraft getretene EEG 2021 enthält zwei wichtige Neuregelungen zur Entlastung wasserstofferzeugender Unternehmen von der EEG-Umlage. Viele Fragen, insbesondere zu den Anforderungen an grünen Wasserstoff, bleiben jedoch offen. Ein Gastkommentar von Max Peiffer, Partner der Energierechtskanzlei Assmann Peiffer Um den Markthochlauf für die Wasserstofferzeugung zu erleichtern, regelt das EEG 2021 zwei Tatbestände, nach denen der zur Wasserstofferzeugung eingesetzte Strom ganz oder teilweise von der EEG-Umlage befreit werden kann. …

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