Streitgespräch Industrie und Wärmemarkt buhlen um Wasserstoff

Gas & Wärme23.02.2021 15:26vonMichaela Tix
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Am Standort Ludwigshafen muss BASF langfristig 8 Mio. Tonnen CO2 pro Jahr einsparen und will dafür beim Wasserstoff als erster zum Zug kommen. (Quelle: BASF SE)
Am Standort Ludwigshafen muss BASF langfristig 8 Mio. Tonnen CO2 pro Jahr einsparen und will dafür beim Wasserstoff als erster zum Zug kommen. (Quelle: BASF SE)

Berlin (energate) - Energiewirtschaft und Industrie ringen um den noch knappen Wasserstoff. Beide Seiten verweisen auf den Druck, die verschärften EU-Klimaziele zu erreichen. Offen zutage trat der Konflikt auf der "BDEW-/VDE-Fachtagung Wasserstoff" bei einem Streitgespräch zwischen Eva Hennig vom Stadtwerkeverbund Thüga und Felix Seebach vom Chemiekonzern BASF. "Deutschland ist zu klein, zu bevölkerungsstark und mit zu kleinen Erneuerbaren-Energien-Potenzialen ausgestattet, als dass wir es uns leisten können, jeden Sektor mit Wasserstoff zu fluten", eröffnete Seebach das Wortgefecht. …

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