"Russland-Affäre" EnBW verzichtet auf Schadenersatz von Vorstand Zimmer

Unternehmen19.04.2021 11:44vonRouben Bathke
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Die EnBW AG will den jahrelangen Rechtsstreit mit Technik-Vorstand Hans-Josef Zimmer mit einem Vergleich beenden. (Foto: EnBW AG)
Die EnBW AG will den jahrelangen Rechtsstreit mit Technik-Vorstand Hans-Josef Zimmer mit einem Vergleich beenden. (Foto: EnBW AG)

Karlsruhe/Stuttgart (energate) - Der Energiekonzern EnBW strebt in der sogenannten "Russland-Affäre" eine außergerichtliche Einigung mit dem amtierenden Technik-Vorstand Hans-Josef Zimmer an. Die anstehende Hauptversammlung soll auf Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat einem Vergleich zustimmen, der den jahrelangen Rechtsstreit mit Zimmer beenden soll. Anlass seien die Einsicht in Ermittlungsaktien der Staatsanwaltschaft und eine juristische Neubewertung der Sachlage, erklärte das Unternehmen auf Anfrage und bestätigte damit Berichte der "Stuttgarter Zeitung". …

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