Studie Masterplan macht Vorschläge für Wasserstoffhochlauf in Ostdeutschland

Merklistedrucken
Im Reallabor "Energiepark Bad Lauchstädt" sammelt die VNG Erfahrung mit Erzeugung, Transport und Speicherung von grünem Wasserstoff. (Foto: VNG AG/Torsten Proß/Jeibmann Photographik)
Im Reallabor "Energiepark Bad Lauchstädt" sammelt die VNG Erfahrung mit Erzeugung, Transport und Speicherung von grünem Wasserstoff. (Foto: VNG AG/Torsten Proß/Jeibmann Photographik)

Leipzig/Aachen (energate) - Der Wasserstoffbedarf von Industrie und Verkehr in den ostdeutschen Bundesländern könnte in den kommenden Jahrzehnten auf fast 50 TWh ansteigen. Zu diesem Ergebnis kommen drei Fraunhofer-Institute, die im Auftrag des Gaskonzerns VNG einen "Wasserstoff-Masterplan für Ostdeutschland" erstellt haben. Demnach beträgt das Gesamtpotenzial im Verkehrsbereich bis zum Jahr 2050 rund 12 TWh, 37 TWh sind es in der Industrie. …

Möchten Sie diese und weitere Meldungen lesen?

Testabonnement
energate messenger+
  • 30 Tage kostenlos
  • Zugriff auf über 120.000 Nachrichten, App und Archiv
  • Täglicher Newsletter
  • Zugriff auf alle Add-ons
  • Endet automatisch
0,00 €
Im Wert von 273,00 €
Jetzt kostenlos testen
Digital-Abonnement
online buchen
  • Sofortige Freischaltung
  • Monatlich kündbar
  • Zahlung mit gängigen Zahlungsmethoden oder per Rechnung
    • Logo Visa
    • Logo Mastercard
    • Logo American Express
    • Logo Paypal
    • Logo SEPA Lastschrift
ab 189,00 €
pro Monat
Online buchen
Der Newsletter informiert Sie jede Woche über die Auswirkung der Energiepreiskrise auf Industrie und Gewerbe – inklusive Preischarts und exklusivem Marktbericht