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Drei Fragen an Kai Lobo, Steag "Eine Stundenbegrenzung bei der Umlagebefreiung ergibt keinen Sinn"

Neue Märkte Add-on01.07.2021 12:16
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In der Stahl- oder Chemiebranche besteht kontinuierlicher Wasserstoffbedarf, nicht nur an 5.000 Stunden, sagt Kai Lobo, Steag GmbH. (Foto: Steag GmbH)
In der Stahl- oder Chemiebranche besteht kontinuierlicher Wasserstoffbedarf, nicht nur an 5.000 Stunden, sagt Kai Lobo, Steag GmbH. (Foto: Steag GmbH)

Essen (energate) - Die Bundesregierung will die Produktion von grünem Wasserstoff durch die Befreiung des eingesetzten Stroms von der EEG-Umlage anreizen. Doch die Regelung ist für die, die Wasserstoff als erstes nutzen sollen, wie die Stahl- oder Chemiebranche, unvorteilhaft, erklärt Kai Lobo, stellvertretender Leiter des Hauptstadtbüros der STEAG GmbH, im energate-Interview. energate: Herr Lobo, der Bundestag hat vor der Sommerpause die Regeln für die EEG-Umlagebefreiung von Strom für die Wasserstoffproduktion verabschiedet. …

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