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Infrastruktur Im Katastrophenfall sind Papier und Bleistift notwendig

Unternehmen18.08.2021 16:30vonStefanie Dierks
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Viel Arbeit für den Netzbetreiber: In Stolberg hat das Hochwasser vielerorts Leitungen freigespült. (Foto: Regionetz)
Viel Arbeit für den Netzbetreiber: In Stolberg hat das Hochwasser vielerorts Leitungen freigespült. (Foto: Regionetz)

Aachen (energate) - Die Digitalisierung stößt im Krisenfall an ihre Grenzen. Das ist eine der Lehren, die Axel Kahl, Geschäftsführer der im Großraum Aachen tätigen Netzgesellschaft Regionetz aus der Hochwasserkatastrophe vor rund vier Wochen zieht. Während einer Krise müssten Unternehmen auch immer mit dem Ausfall von Strom und Internet rechnen. So sei während des Hochwassers der Mobilfunk zum Teil ausgefallen. …

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