energate-Sommerserie Eins Energie muss sich beim Kohleausstieg sputen

Merklistedrucken
Roland Warner vermisst die Unterstützung der Politik beim forcierten Kohleausstieg. (Quelle: Eins Energie)
Roland Warner vermisst die Unterstützung der Politik beim forcierten Kohleausstieg. (Quelle: Eins Energie)

Chemnitz (energate) - Die steigenden CO2-Preise machen den Betrieb von Kohlekraftwerken unwirtschaftlich. Da bildet auch Eins Energie keine Ausnahme. Der Chemnitzer Energieversorger will sich so schnell wie möglich von seinem Braunkohlenerbe aus den 1960er Jahren trennen. "Der Schritt bereitet uns aber große wirtschaftliche Schmerzen, da Investitionen in die Modernisierung der Kohleblöcke noch nicht vollständig abgeschrieben sind", erläuterte Roland Warner, Vorsitzender der Geschäftsführung, im Gespräch mit energate. …

Möchten Sie diese und weitere Meldungen lesen?

Testabonnement
energate messenger+
  • 30 Tage kostenlos
  • Zugriff auf über 120.000 Nachrichten, App und Archiv
  • Täglicher Newsletter
  • Zugriff auf alle Add-ons
  • Endet automatisch
0,00 €
Im Wert von 268,50 €
Jetzt kostenlos testen
Digitalpass 24h
energate messenger+
  • 24 Stunden gültig
  • Zugriff auf alle Inhalte, inklusive Nachrichtenarchiv und Marktdaten
  • Zugriff auf alle Add-ons
9,99 €
Jetzt kaufen