3 Fragen an David Fischer, Greenventory "Daten jagen statt sammeln zur interkommunalen Wärmeplanung"

Gas & Wärme Add-on14.09.2021 15:35
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Zunächst braucht man guten Kaffee, Geduld, einen leistungsstarken Rechner und ein Telefon, so Geschäftsführer Fischer. (Quelle: Greenventory)
Zunächst braucht man guten Kaffee, Geduld, einen leistungsstarken Rechner und ein Telefon, so Geschäftsführer Fischer. (Quelle: Greenventory)

Freiburg (energate) - Der Landkreis Lörrach erstellt in einem Pilotprojekt eine interkommunale Wärmeplanung für alle seine 35 Städte und Gemeinden. Aktuell läuft die gebäudescharfe Datenerhebung, mit der das Freiburger Start-up Greenventory betraut ist. energate befragte dessen Geschäftsführer David Fischer, zu den Herausforderungen eines Datensammlers. energate: Herr Fischer, wie viele und welche Wärmedaten sind aktuell verfügbar, müssen Sie tatsächlich bei null anfangen? Fischer: Die Verfügbarkeit von “Wärmedaten” ist ganz unterschiedlich. …

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