Drei Fragen an Jens Hanke, CTO Graforce "Wir spalten keine Wassermoleküle"

Neue Märkte Add-on16.11.2021 11:13
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Verspricht mit der Plasmalyse Wasserstofferzeugungskosten von 1,5 bis 3 Euro pro Kilogramm, Graforce-Gründer Jens Hanke. (Quelle: Graforce)
Verspricht mit der Plasmalyse Wasserstofferzeugungskosten von 1,5 bis 3 Euro pro Kilogramm, Graforce-Gründer Jens Hanke. (Quelle: Graforce)

Berlin (energate) - Das Start-up Graforce geht einen neuen Weg bei der Wasserstoffproduktion. Das Unternehmen setzt auf Reststoffe nicht auf die Elektrolyse. Graforce-Gründer und CTO Jens Hanke sprach mit energate über das Verfahren, Projekte in Berlin und den weiteren Hochlauf der Technologie. energate: Herr Hanke, Graforce verspricht mit der Plasmalyse deutlich niedrige Produktionskosten für grünen Wasserstoff als bei der Elektrolyse. …

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