Eilantrag Umweltverbände wollen Tagebau Jänschwalde gerichtlich stoppen

Unternehmen03.12.2021 08:37vonCarsten Kloth
Merklistedrucken
Ohne Entnahme von Grundwasser kann der Tagebau Jänschwalde nicht geführt werden. (Foto: Hartmut Rauhut/Leag)
Ohne Entnahme von Grundwasser kann der Tagebau Jänschwalde nicht geführt werden. (Foto: Hartmut Rauhut/Leag)

Berlin/Cottbus (energate) - Die Umweltverbände Deutsche Umwelthilfe (DUH) und Grüne Liga gehen vor Gericht gegen den Braunkohletagebau Jänschwalde vor. Sie werfen dem Betreiberkonzern Leag vor, seit Jahren mehr Grundwasser abzupumpen als wasserrechtlich erlaubt. Inzwischen würde die Leag pro Jahr fast das Dreifache der rechtlich zugelassenen Menge entnehmen, heißt es in einer Mitteilung der beiden Organisationen. …

Möchten Sie diese und weitere Meldungen lesen?

Testabonnement
energate messenger+
  • 30 Tage kostenlos
  • Zugriff auf über 120.000 Nachrichten, App und Archiv
  • Täglicher Newsletter
  • Zugriff auf alle Add-ons
  • Endet automatisch
0,00 €
Im Wert von 268,50 €
Jetzt kostenlos testen
Digital-Abonnement
online buchen
  • Sofortige Freischaltung
  • Monatlich kündbar
  • Zahlung mit gängigen Zahlungsmethoden oder per Rechnung
    • Logo Visa
    • Logo Mastercard
    • Logo American Express
    • Logo Paypal
    • Logo SEPA Lastschrift
ab 189,00 €
pro Monat
Online buchen
Der Newsletter informiert Sie jede Woche über die Auswirkung der Energiepreiskrise auf Industrie und Gewerbe – inklusive Preischarts und exklusivem Marktbericht