Gipfeltreffen EU-Staaten weiter uneins bei Energiepreisen

Politik17.12.2021 14:59vonRainer Lütkehus
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Im ersten Halbjahr 2022 übernimmt Frankreich den EU-Ratsvorsitz. (Foto: Council of the European Union)
Im ersten Halbjahr 2022 übernimmt Frankreich den EU-Ratsvorsitz. (Foto: Council of the European Union)

Brüssel (energate) - Auf ihrem Treffen haben sich die 27 EU-Staats- und Regierungschefs nicht auf einheitliche Reaktionen auf die Energiepreiskrise einigen können. Einige Staaten fordern weiterhin Markteingriffe. Zu dem Treffen lagen unter anderem Analysen der EU-Regulierungsagentur Acer und der europäischen Wertpapieraufsichtsbehörde ESMA vor. Beide zeigen, dass die Strommärkte in der EU funktionieren, auch Manipulationen im EU-Emissionshandel ließen sich nicht feststellen (energate berichtete). …

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