Redispatchbericht Netzbetreiber greifen häufiger ein

Strom10.01.2022 15:48vonKatharina Johannsen
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Volumen und Kosten für Redispatchmaßnahmen nehmen zu. (Quelle: Amprion GmbH / Daniel Schumann)
Volumen und Kosten für Redispatchmaßnahmen nehmen zu. (Quelle: Amprion GmbH / Daniel Schumann)

Bonn (energate) - Die Eingriffe im Rahmen des Netzengpassmanagements nahmen 2020 weiter zu. Im Vergleich zum Vorjahr mussten Übertragungsnetzbetreiber häufiger mittels Redispatch das Netz stabilisieren, geht aus dem aktuellen Redispatchbericht der Bundesnetzagentur hervor. Dagegen ging das Einspeisemanagement zurück. Allerdings stiegen bei beiden Maßnahmen die Kosten an. Bei den erneuerbaren Energien liege das vor allem an den Kosten durch die Abregelung von Offshore-Windanlagen. …

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