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Energiepreisindex Anstieg der Energiepreise setzt sich 2022 weiter fort

Österreich Add-on11.03.2022 11:10vonAlexander Fuchssteiner
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Auswirkungen des Ukrainekriegs zeigen sich laut der AEA noch nicht im EPI für Jänner. (Foto: Anthia Cumming/iStock)
Auswirkungen des Ukrainekriegs zeigen sich laut der AEA noch nicht im EPI für Jänner. (Foto: Anthia Cumming/iStock)

Wien (energate) - Der Anstieg der Energiepreise aus den vergangenen Monaten setzte sich auch im neuen Jahr fort. Somit stieg der von der Österreichischen Energieagentur (AEA) berechnete Energiepreisindex (EPI) für Jänner 2022 im Vergleich zum Vormonat um 1,4 Prozent. Im Jahresvergleich lag der EPI um 22,4 Prozent höher, wie die AEA in einer Aussendung mitteilte. Im Vergleich dazu lag die allgemeine Teuerung im Jänner um 0,1 Prozent niedriger als im Vormonat. …

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