Verdacht auf Preisabsprachen Razzien bei deutschen Gazprom-Töchtern

Unternehmen30.03.2022 17:58vonRouben Bathke
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Inspekteure der EU-Kommission haben Büroräume der deutschen Gazprom-Tochtergesellschaften durchsucht. (Foto: WINGAS GmbH)
Inspekteure der EU-Kommission haben Büroräume der deutschen Gazprom-Tochtergesellschaften durchsucht. (Foto: WINGAS GmbH)

Kassel/Brüssel (energate) - Bei den deutschen Tochtergesellschaften des russischen Gazprom-Konzerns ist es zu Razzien der EU-Kommission gekommen. Nach energate-Informationen waren von den Durchsuchungen am 29. März Wingas, Astora sowie Gazprom Germania betroffen. Weder die EU-Kommission noch die betroffenen Unternehmen wollten den Vorgang auf energate-Anfrage kommentieren. Nach Informationen der Nachrichtenagentur "Bloomberg", die ebenfalls von den Hausdurchsuchungen berichte…

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