Schwimmende Terminals Hamburg und Rostock wollen LNG-Häfen werden

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Mit schwimmenden Einheiten lassen sich schnell LNG-Importkapazitäten schaffen, hofft die Bundesregierung. (Foto: Koninklijke Vopak N.V.)
Mit schwimmenden Einheiten lassen sich schnell LNG-Importkapazitäten schaffen, hofft die Bundesregierung. (Foto: Koninklijke Vopak N.V.)

Hamburg/Rostock (energate) - Mit Hamburg und Rostock bieten sich weitere Hafenstädte als mögliche Standorte für neue LNG-Importterminals an. Die Bundesregierung hat das Chartern schwimmender LNG-Terminals (FSRU) als Option ins Spiel gebracht, um noch vor dem nächsten Winter unabhängiger von russischen Erdgaslieferungen zu werden. Drei solcher FSRUs haben RWE und Uniper laut Bundeswirtschaftsministerium bereits im Auftrag der Regierung optioniert (energate berichtete). …

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