Gasembargo Greenpeace fordert "Friedensabgabe" auf russisches Erdgas

Politik20.04.2022 11:00vonMareike Teuffer
Merklistedrucken
Greenpeace schlägt statt eines Embargos eine Friedensabgabe auf russisches Erdgas vor. (Foto: Astora)
Greenpeace schlägt statt eines Embargos eine Friedensabgabe auf russisches Erdgas vor. (Foto: Astora)

Hamburg (energate) - Die Umweltschutzorganisation Greenpeace setzt sich vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges für eine "Friedensabgabe" auf russisches Erdgas ein. Die Abgabe solle analog zu Strafzöllen auch ohne ein sofortiges Gasembargo kurzfristig dazu führen, dass weniger Geld aus Deutschland in Putins Kriegskasse landet, teilte Greenpeace mit. Die Organisation hat in einer eigenen Analyse jüngst berechnet, dass wegen der gestiegenen Energiepreise die Bundesrepublik allein für Öl und Gas in diesem Jahr eine Rekordsumme von 31,8 Mrd. Euro an Russland zahlen wird. …

Möchten Sie diese und weitere Meldungen lesen?

Testabonnement
energate messenger+
  • 30 Tage kostenlos
  • Zugriff auf über 120.000 Nachrichten, App und Archiv
  • Täglicher Newsletter
  • Zugriff auf alle Add-ons
  • Endet automatisch
0,00 €
Im Wert von 268,50 €
Jetzt kostenlos testen
Digital-Abonnement
online buchen
  • Sofortige Freischaltung
  • Monatlich kündbar
  • Zahlung mit gängigen Zahlungsmethoden oder per Rechnung
    • Logo Visa
    • Logo Mastercard
    • Logo American Express
    • Logo Paypal
    • Logo SEPA Lastschrift
ab 189,00 €
pro Monat
Online buchen
Der Newsletter informiert Sie jede Woche über die Auswirkung der Energiepreiskrise auf Industrie und Gewerbe – inklusive Preischarts und exklusivem Marktbericht