Energiepreisekrise DIW fordert gezielte Entlastung von ärmeren Haushalten

Politik26.04.2022 15:58vonKarsten Wiedemann
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Vor allem ärmere Haushalte treffen die gestiegenen Energiekosten. (Quelle: Stockfotos-MG/Fotolia)
Vor allem ärmere Haushalte treffen die gestiegenen Energiekosten. (Quelle: Stockfotos-MG/Fotolia)

Berlin (energate) - Voraussichtlich am 27. April wird die Bundesregierung das zweite Energieentlastungspaket verabschieden. Eine aktuelle Studie des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) kritisiert, dass die Maßnahmen einkommensschwache Haushalte zu wenig entlasten. Genau diese sind aber von den Preissteigerungen bei Heizöl, Benzin und Diesel sowie Gas überproportional betroffen, heißt es in der Analyse: "Im untersten Dezil - also bei den ärmsten zehn Prozent der Einkommensverteilung - machen die Energiepreissteigerungen knapp sieben Prozent des Nettoeinkommens aus und bei den mittleren Einkommen rund vier Prozent. …

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