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Quartalszahlen Wintershall Dea hält an Projekten in Russland fest

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Wintershall Dea sucht nach Optionen, die Fördermengen außerhalb Russlands zu erhöhen. (Foto: Wintershall Dea)
Wintershall Dea sucht nach Optionen, die Fördermengen außerhalb Russlands zu erhöhen. (Foto: Wintershall Dea)

Kassel/Hamburg (energate) - Wintershall Dea hat im ersten Quartal 2022 hohe Verluste eingefahren. Wegen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine musste das Explorationsunternehmen auf seine russlandbezogenen Vermögenswerte eine Wertberichtigung in Höhe von 1,5 Mrd. Euro vornehmen. Das habe zu einem Nettoverlust von 1 Mrd. Euro geführt, teilte Wintershall Dea mit. Vorstandsvorsitzender Mario Mehren bezeichnete den Krieg bei einem Videocall als fundamentalen Wendepunkt für sein Unternehmen: "Ein Weiter-so mit Russland kann es jetzt nicht geben, wird es nicht geben. …

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