Gastkommentar von Constantin Zerger, DUH "Wind-an-Land-Gesetz: Jetzt nicht vor den Ländern einknicken"

Strom Add-on20.06.2022 12:00
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Constantin Zerger: "Eine volle Dekade für die Ausweisung der benötigten Flächen darf nicht der Anspruch sein." (Foto: Finke/DUH)
Constantin Zerger: "Eine volle Dekade für die Ausweisung der benötigten Flächen darf nicht der Anspruch sein." (Foto: Finke/DUH)

Berlin (energate) - Das Bundeswirtschaftsministerium will mit dem Wind-an-Land-Gesetz den schleppenden Ausbau der Windenergie endlich entfesseln. Gut so, doch angesichts der Versäumnisse der Vergangenheit wäre ein etwas strafferer Zeitplan angeraten. Im weiteren Verfahren sollte es darum gehen, nicht noch mehr auf die bremsenden Kräfte aus den Bundesländern einzugehen.  Ein Gastkommentar von Constantin Zerger, Bereichsleiter Energie und Klimaschutz bei der Deutschen Umwelthilfe (DUH)  Nach Jahren des Stillstandes oder gar windkraftverhindernder Politik ist es erfrischend, dass mit dem Entwurf des Wind-an-Land-Gesetzes endlich eine progressive Initiative aus dem Bundeswirtschaftsministerium kommt. …

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