3 Fragen an Herbert Hofstätter, Montanuniversität Leoben "Schaden im Grundwasser kann beim Bio-Fracking ausgeschlossen werden"

Österreich Add-on29.07.2022 09:00
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Herbert Hofstätter ist Leiter des Lehrstuhls für Petroleum and Geothermal Energy Recovery an der Montanuniversität Leoben. (Foto: Montanuniversität Leoben)
Herbert Hofstätter ist Leiter des Lehrstuhls für Petroleum and Geothermal Energy Recovery an der Montanuniversität Leoben. (Foto: Montanuniversität Leoben)

Leoben (energate) - An der Montanuniversität Leoben wurde ein sogenanntes Bio-Fracking-Verfahren entwickelt. Warum dieses umweltfreundlicher ist als konventionelles Fracking und warum es bisher noch nicht zur Umsetzung in Österreich gelangte, erfahren Sie im Interview mit Herbert Hofstätter von der Uni Leoben. energate: Herr Hofstätter, bitte erklären Sie uns das Bio-Fracking-Verfahren "BEER" Hofstätter: Wie bei der konventionellen Fracking-Methode werden auch beim BEER-Verfahren (Bio-Enhanced-Energy-Recovery) mittels Drucks kleine Klüfte in der Lagerstätte erzeugt. …

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