Elektrolyse Uni Bayreuth arbeitet an effizienterer AEM-Elektrolyse

Neue Märkte Add-on18.08.2022 12:12vonNils Eckardt
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Christina Roth leitet an der Universität Bayreuth das deutsch-neuseeländische Elektrolyseprojekt. (Foto: Rennecke/Universität Bayreuth)
Christina Roth leitet an der Universität Bayreuth das deutsch-neuseeländische Elektrolyseprojekt. (Foto: Rennecke/Universität Bayreuth)

Bayreuth (energate) - Forschende der Universität Bayreuth wollen die AEM-Elektrolyse effizienter und kostengünstiger gestalten. Ihre Forschung solle die Grundlage für eine künftige industrielle Nutzung schaffen. Dafür arbeiten sie im Projekt "HighHy" zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (Ifam) und drei neuseeländischen Universitäten an der Beschleunigung des noch in den Anfängen steckenden Elektrolyseverfahrens auf der Basis von Anionenaustauschmembranen (AEM), teilte die fränkische Universität mit. …

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