Berliner Woche (KW 36) Von unbedachten Worten, Hetzern und Waschlappen - eine Glosse

Politik19.08.2022 15:53vonKarsten Wiedemann
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Mit der Glosse "Berliner Woche" blickt unsere Hauptstadt-Redaktion auf das energiepolitische Geschehen zurück. (Foto: HendrikDB/istock)
Mit der Glosse "Berliner Woche" blickt unsere Hauptstadt-Redaktion auf das energiepolitische Geschehen zurück. (Foto: HendrikDB/istock)

Berlin (energate) - Viel mehr als das gesprochene Wort haben Politikerinnen und Politiker bekanntlich nicht als Werkzeug. Darum sollten sie es insbesondere in der aktuellen, angespannten Lage wohlüberlegt einsetzen. Ein Negativbeispiel kommt dies Woche, nicht zum ersten Mal, von einem bayrischen Mandatsträger. So polterte Alexander Dobrindt, früher mal Verkehrsminister, nun Vorsteher der bayrischen CSU-MdBs, der Chef der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, wolle den Süden und Osten bei der Energieverteilung bewusst benachteiligen. …

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