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Studie E-Mobilität: Batteriewertschöpfung in Europa unzureichend

Neue Märkte Add-on22.08.2022 14:14vonRainer Lütkehus
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Eine Lithiummine in Westaustralien. (Foto: Envato Elements/Zambezi)
Eine Lithiummine in Westaustralien. (Foto: Envato Elements/Zambezi)

Brüssel (energate) - Mit dem Hochlauf der E-Mobilität muss Europa bis 2030 rund 56 Mrd. Euro in die Batteriezellfertigung und 18 Mrd. Euro in die Rohmaterialverarbeitung investieren. Das ist einer Studie der Unternehmensberatung Pricewaterhouse Coopers (PWC) zu entnehmen. Auf die 27 EU-Mitgliedsstaaten, Großbritannien sowie die vier Staaten der Europäischen Freihandelsassoziation EFTA (Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz) entfallen heute zwar 28 Prozent der weltweiten E-Auto-Produktion. …

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