Wasserstoffwirtschaft Bund fördert Bremer H2-Forschung mit 30 Mio. Euro

Neue Märkte Add-on13.09.2022 11:10vonCarsten Kloth
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Das Stahlwerk von Arcelor Mittal in Bremen steht im Mittelpunkt des Projektes Hybit. (Foto: ArcelorMittal)
Das Stahlwerk von Arcelor Mittal in Bremen steht im Mittelpunkt des Projektes Hybit. (Foto: ArcelorMittal)

Bremen (energate) - Das Bundesforschungsministerium fördert ein von der Universität Bremen koordinierte Wasserstoff-Forschungsprojekt mit knapp 30 Mio. Euro. Ziel des Projektes "Hydrogen for Bremen’s industrial Transformation" (Hybit) ist unter anderem der Aufbau eines Wasserstoff-Hubs. "In welcher Geschwindigkeit kann der Umbau von Wasserstoff-Hubs gesamtgesellschaftlich erfolgreich gelingen, welche Hindernisse sind auf dem Weg zu erwarten und wie kann man unerwarteten Herausforderungen während dieses Umbaus auf lokaler Ebene begegnen", erläutert Torben Stührmann, Projektleiter und Leiter des Fachgebiets Resiliente Energiesysteme im Fachbereich Produktionstechnik der Universität Bremen, zentrale Fragestellungen. …

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